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Die Grundprinzipien des Yoga

Körper ist Teil der Natur. Es gibt keine Trennung. Den Ausgleich zwischen Stabilität und Leichtigkeit können wir erreichen, indem wir die Reaktionen unseres Körpers in den verschiedenen Positionen beobachten und wie sich dabei der Atem verändert Schritt für Schritt lernen wir uns so neu kennen.

I. Richtige Körperübungen (Asanas)
Asana kann mit „Haltung“ übersetzt werden. Nach der Hatha Yoga Pradipika, einer ca. 500
Jahre alten Yogaschrift, gibt es ca. 840.000 Asanas, so viele wie es Arten von Lebewesen
gibt. Davon sind 84 Körperhaltungen besonders nützlich, es gibt Vorwärts-, Rück- und
Seitbeugen. Es gibt Dreh-, Standhaltungen und Umkehrstellungen.
Sie sind das Schmiersystem für die Gelenke, Muskeln, Bänder, Sehnen und dergleichen, in
dem sie den Kreislauf und die Beweglichkeit erhöhen. Eine Yoga Asana sollte immer für
einige Zeit gehalten werden. Asana bedeutet ruhige Körperstellung. Langsam und bewusst
ausgeführt, bringen die Asanas nicht nur physisches Wohlbefinden, sondern sind auch
geistige Übungen in Konzentration.
Yoga konzentriert sich in erster Linie auf die Gesundheit der Wirbelsäule. Die Wirbelsäule
enthalt das zentrale Nervensystem. Als direkte Verlängerung des Gehirns unterstützt eine
gesunde Wirbelsäule die Gesundheit des ganzen Körpers. Wenn man ihre Flexibilität und
Stärke durch richtige Übungen erhalt, wird der Blutkreislauf intensiviert, den Nerven wird
die Versorgung von Nährstoffen und Sauerstoff gesichert und der Körper behalt seinen
jugendlichen Zustand.
Ein Sprichwort sagt: „Du fühlst Dich so alt, wie beweglich Deine Wirbelsäule ist.“

II. Richtige Atmung (Pranayama)
Pranayama, das ist der Schlüssel im Yoga. Prana kann mit „Lebensenergie“ übersetzt
werden und Yama mit „Kontrolle“. Pranayama liegt folgendes Prinzip zu Grunde: Kontrolle
der Atmung führt zur Kontrolle des Geistes. Oder anders ausgedrückt: Eine ruhige,
gleichmäßige Atmung beruhigt den Geist und das bedeutet Entspannung, frei von Gedanken
und einfach nur Loslassen.
Die richtige Atmung verbindet den Körper mit seiner Batterie, wo enorme Energiereserven
gespeichert sind. Angezapft durch besondere yogische Atemtechniken (Pranayama) wird die
Energie zur physischen und geistigen Belebung freigesetzt. Der bei weitem wichtigste
Vorteil einer guten Atmung ist die Konzentration der Lebensenergie, welche unseren vitalen
Energiehaushalt erhöht.

III. Richtige Entspannung (Savasan)
...kühlt das System, so wie der Kühler im Auto. Entspannung ist das Mittel der Natur, den
Körper aufzuladen. Wenn Körper und Geist ständig überanstrengt werden, verlieren sie ihre
Leistungsfähigkeit. Damit die Arbeit von Körper und Geist reguliert und ausgeglichen
werden kann, muss die Energie, die vom Körper produziert wird, richtig eingesetzt werden.
Das ist der Hauptgrund für das Erlernen der Entspannung.
Yoga bedeutet, in allen Körperhaltungen den Atem gleichmäßig und kontrolliert fliesen zu
lassen und dabei gleichzeitig entspannen. Und das macht Yoga so einfach.

Text: aus dem eBook Yogabasics@Home von Silvio Fritzsche

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